Unsere Story

Pascal

Gründer und Geschäftsführer

Mit Unterstützung von:

Nic

Entwickler der Webseite

Phil

Online-Marketer

Alan

Designer der Local Heroes

Anderson

Entwickler der App

Studienzeit in Karlsruhe

Wie alles mit dem Yufka begann…

Während seines Wirtschaftsingenieur-Studiums in Karlsruhe, war es für Pascal oftmals sehr herausfordernd Uni, Sport und Freizeit unter einen Hut zu bringen. Aufgrund dieses Zeitengpasses begann er sich mehrmals die Woche von Yufka (in manchen Kreisen auch bekannt als Dürüm) zu ernähren, den er sich in der Dönerbude seines Vertrauens besorgte. Obwohl es für ihn Liebe auf den ersten Bissen war, sah er bald ein, dass ein übermäßiger Yufka-Konsum nicht wirklich zu einer abwechslungsreichen Ernährung beitrug. Da sich seine Kochkünste lediglich auf gebratene Maultaschen mit Ei und Salat beschränkten (seine ehemaligen Mitbewohner können das leider bestätigen) und das Hotel Mama weit weg war, beschloss er eines Tages diese Misere für sich und alle anderen zeitgeplagten Menschen ein für allemal zu beenden: ein gesunder Lieferservice musste her!

Beispiel für einen Karlsruher Yufka-Laden

Anekdote zur Namensfindung

Um erste Erfahrungen in der hartumkämpften Lieferbranche zu sammeln absolvierte er ein kurzes Praktikum bei einem Heimservice in Augsburg. Inzwischen hatte er sein Studium endlich abgeschlossen und ist wieder daheim eingezogen – sehr zum Verdruss seiner Eltern, die von ihrem Sohnemann eigentlich erwartet hätten, dass er sich einen gutbezahlten Job sucht und mit Ende 20 finanziell auf eigenen Beinen steht. Wer kann es ihnen schon verübeln. Aber um sich seinen großen Traum vom eigenen Unternehmen mit einer umso kleineren Brieftasche erfüllen zu können, blieb ihm nichts anderes übrig. Nun ja, um wieder auf das Praktikum zurückzukommen – dieses brachte drei nicht zu unterschätzende Vorteile mit sich: unterhaltsame Gespräche mit dem netten Lieferfahrer, eine Gratispizza am Ende der Schicht und zu guter Letzt den Namen der Firma. Der überaus sympathische indischstämmige Besitzer des Heimservice-Restaurants mit dem wohlklingenden Spitznamen musste also dafür herhalten. Wenn der gute Jimmy das nur wüsste. Jedenfalls hatte die lästige Suche nach einem „passenden“ Namen Gott sei Dank ein Ende.

Warum eigentlich „Local Heroes“?

Die “People first, food second”-Philosophie

Im Winter 2015 begann Pascal die Idee einer gesunden Lieferplattform mit zahlreichen Münchner Gastro-Unternehmern zu diskutieren. Dabei merkte er gleich mit welchen interessanten Menschen er es zu tun hatte. Menschen mit idealistischen Zielen, die die Welt ein bisschen gesünder und besser machen wollten. Menschen mit großen unternehmerischen Ambitionen. Menschen mit verrückten Ideen. Menschen, die einen weiten Weg gehen mussten, um ihre Food-Konzepte so wie sie heute sind realisieren zu können. Menschen, die täglich hart dafür arbeiten, um ihren Kunden ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Es ging eben vielmehr um die Menschen selbst und ihre Geschichten als um das Essen an sich. Hinter jeder Speise verbirgt sich eine spannende persönliche Anekdote, die unbedingt erzählt werden musste. Und wenn es einen Begriff gibt, um diese Menschen treffend zu beschreiben und ihre Leistung angemessen zu würdigen, dann ist es auf alle Fälle „Local Hero“.

Eine weitere positive Beobachtung die Pascal während der Gespräche machte, war dass die Gastro-Unternehmer einander weiterempfahlen und sich überhaupt nicht als Konkurrenten ansahen. Sie waren vielmehr der Ansicht, dass sich ihre unterschiedlichen Konzepte gut ergänzten und sie letztendlich ein gemeinsames Ziel verfolgten, nämlich so viele Menschen wie möglich mit leckerem Essen zu begeistern und zu einem bewussten Lifestyle zu inspirieren. Es existierte also bereits eine aktive Community von Vordenkern für gesunde und nachhaltige Ernährung, die sich regelmäßig über neue Ideen austauschte und sich gegenseitig unterstützte.

Außerdem wurden die Local Heroes schon sehr häufig von Anfragen vielbeschäftigter Großstädter überhäuft, ob sie einen eigenen Lieferservice anbieten würden. Oft war es dann leider nicht möglich diesem berechtigten Wunsch nachzukommen, weil das Tagesgeschäft schon so viel Zeit einnahm, als dass sie sich noch um die Auslieferung kümmern konnten.

Jimmy Fresh

Die Spezialplattform für Local Heroes

Es war also an der Zeit den Local Heroes eine besondere Plattform zu geben, die sie wirklich verdient haben:

Eine Lieferplattform,
um noch mehr zeitgeplagten Menschen mit ihren gesunden Köstlichkeiten verwöhnen zu können und somit das Leben zu erleichtern.

Eine Story-Plattform,
um noch mehr Menschen mit ihren spannenden Geschichten inspirieren und motivieren zu können.

Eine Kreativ-Plattform,
um ihre unterschiedlichen Talente zu bündeln und den Ideenaustausch untereinander gezielter fördern zu können, damit es in Zukunft noch mehr kulinarische Kreationen gibt oder auch ganz unerwartete Innovationen im Food-Bereich, von denen man niemals zu träumen gewagt hätte.

Die Zeit für Jimmy Fresh war nun gekommen.

Um die Gründungsstory an dieser Stelle erst mal abzurunden, kann man noch erwähnen, dass Pascals Eltern inzwischen das enorme Potenzial der Geschäftsidee erkannt haben und als Investoren der ersten Stunde eingestiegen sind. Selbst die Aufenthaltsfrist für Zuhause haben sie ihm verlängert, womit er weiterhin vom Kinderzimmer aka Jimmy Fresh Headquarter aus operieren kann. Aber wer weiß, vielleicht schafft er ja irgendwann mal den Umzug in ein schickes Münchner Büro. Let the journey begin.

Im Blog könnt Ihr alles über Eure Local Heroes und ihre Geschichten erfahren. Außerdem wird Pascal Euch auf seine Reise als angehender Gründer mitnehmen und Euch regelmäßig in einem Startup-Videotagebuch von seinen neuesten Erlebnissen berichten.

Warum würde es Jimmy Fresh niemals ohne die Jungs aus der Nachbarschaft und einem alten Kumpel vom Karlsruher Crossfit-Zirkel geben?

Wer ist eigentlich dieser talentierte Local Hero-Designer aus Chihuahua?

Wie kann man nur einen Konditormeister eine halbe Stunde lang mit einem Investor verwechseln und ihn am Ende sogar als Local Hero gewinnen?

Antworten auf solche Fragen findet Ihr im Blog. Es lohnt sich also reinzuschauen.